Bis dass der Mord euch scheidet

13. Oktober 2011 1 Kommentar

Frauen sollten sich in der heutigen Zeit doppelt überlegen, ob sie eine Scheidung einreichen oder ablehnen.
Hier die Ereignisse der letzten vier Tage:

Schock nach blutigem Ehedrama

Mord und Selbstmord in Parndorf

Mord und Selbstmord in Mödling

Bitte liebe Frauen: Im Zweifel einfach das machen, was der Mann will. Hat sich seit Jahrtausenden bewährt.

Freie Arbeitsstelle

An alle Arbeitssuchenden: Steve hat einen seiner Jobs aufgegeben (Quelle) und somit wäre diese Stelle nachzubesetzen.

Man muss aber – wie er selbst schon vor Jahren – in den sauren Apfel beißen und nach Cupertino (Kalifornien, Vereinigte Staaten) übersiedeln.

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Menu der Woche

Der griechische Chefkoch Gynniopolous (bekannt für seine hervorragenden Sparmenus) empfiehlt diese Woche: Opossum-Steak nach Heidi-Art mit Bratkartoffeln.

Schon letztes Jahr erntete er hervorragende Kritiken für seine gebackenen Tintenfisch-Ringe a lá  Paul.

Mahlzeit! Oder καλή όρεξη! – wie der Grieche sagt.

Geld verdienen mit Marketagent

Bei dieser Plattform hab ich mich vor einiger Zeit angemeldet (kostenlos!) und seitdem an ein paar Umfragen zu allen möglichen Themen teilgenommen. Für jede Umfrage erhält man ein paar Punkte. Und vor 10 Minuten hab ich erstmals die Punkte eingetauscht und mir 50 Euro auszahlen lassen.
Geld kassieren ohne viel zu tun funktioniert also doch – wenn auch (noch) nicht im großen Rahmen. Aber Kleinvieh macht eben auch Mist.

 

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Bilder-Update

Je drei neue Bilder in den Kategorien Pissoirs und Kuriose Bilder hinzugefügt.

60 Watt EU-Weichbirnen

1. September 2011 1 Kommentar

Ich hab heute früh geglaubt, ich scheiß mir in die Hose! Und das nicht, weil ich gestern eine Handtasche Stiegl Paracelsus getrunken habe. Vielmehr, weil wir mittlerweile derart offensichtlich verarscht werden, dass es schon fast schmerzt!

Ich will gar nicht weit ausholen, sondern gleich die Fakten auf den Tisch knallen: Mit heutigem Datum werden auf Grund einer EU-Richtlinie keine 60 Watt Glühbirnen mehr hergestellt oder importiert. 75  bzw. 100 Watt Birnen gibt es schon seit 2010 bzw. 2009 nicht mehr. Hier zum Nachlesen.
Der eigentliche Hammer ist aber, dass Osram zeitgleich die Preise für die ohnehin teureren Energiesparlampen erhöht!!! Hier ein Artikel darüber.

Zur Veranschaulichung: Eine Osram E27 Energiesparlampe mit 12 Watt (entspricht etwa einer 60 Watt Glühbirne) kostet hier zwischen 5,10 und 17,48 Euro. Das Glühbirnen-Pendant dazu kostet 0,65 Euro bei diesem Anbieter. Also etwa ein Achtel. (Stand: 01.09.2011)

Also, ich fasse zusammen: Es werden ab heute in der EU keine Glühbirnen mit mehr als 40 Watt produziert. Also muss man sogenannte Energiesparlampen kaufen, die ab dieser Tage noch teurer werden, obwohl sie derzeit bereits das Achtfache kosten!
Völlig logisch – der Konsument wird gnadenlos gemolken.

Fickt euch Osram, Philips und Konsorten! Und die EU sowieso…

Arschlochlieder, Teil 2

8. August 2011 4 Kommentare

Ohne großes Gerede, hier die Fortsetzung des Artikels Arschlochlieder:

Die Ärzte – Lasse reden
Israel Iz – Somewhere over the Rainbow
Jack Johnson – You and your Heart
Edward Maya & Mia Martina – Stereo Love
Ohio Express – Yummy yummy yummy
Harpo – Moviestar
Nancy Sinatra – These Boots are made for walking
Lynyrd Skynyrd – Sweet Home Alabama
Pink Floyd – Another Brick in the Wall, Part 2
Queen – Another One Bites The Dust
Sting – Englishman in New York

Die Reihung ist zufällig und hat keinerlei Aussagekraft, welches Lied den größten Stuhldrang hervorruft. Die sind alle gleichermaßen zum Koten. Jedes auf seine ganz spezielle Weise.

Bingo

Eine sinnlose Abwandlung eines Ratespiels bzw. Glücksshow ist wohl die Arschlochsendung Bingo. Zu sehen jeden Samstag um 18:20 auf Orf2. Allein der Sendeplatz spiegelt die Relevanz dieser Sendung wider.

Unpackbar: Da stehen drei Kandidaten in bunten 80er-Disco-Leiberln hinter ihrem Pult und müssen Fragen aus verschiedenen Gebieten beantworten. So weit so gut. Glaubt man aber, dass es hier um Wissen geht, liegt man völlig falsch. Denn sobald die Christl ihre Frage gestellt hat, hämmern die Bingo-Mongos wie irre auf ihren Buzzer. Per Zufall erhält dann einer der vertikal verbauten Tragelemente die Aufmerksamkeit. Nicht selten kommt es dann allerdings vor, dass außer Gestammel und ungläubiges Blicken nichts Brauchbares aus der Kukidentfresse kommt.
Wozu malträtieren die ihre Druckknöpfe, wenn sie eh keinen Dunst von irgendwas haben? Wahrscheinlich, weil es für falsche Antworten keinen Punkteabzug gibt. Für jede richtige Antwort gibt es allerdings 100 Euro. Irgendwann später kann man anscheinend die erspielte Summe noch verzocken.

Da der Altersschnitt der Teilnehmer und des Publikums nur knapp unter dem dreistelligen Bereich liegt, wundert es mich, dass da noch keiner vor Stress, Aufregung und Anstrengung umgekippt ist.

Ganz durchschaut hab ich das ganze Spielsystem allerdings noch nicht (gut, hat bei Tutti Frutti auch keiner), aber ich krieg’s auch immer nur am Rande mit. Eigentlich nur, wenn ich bei meiner Mutter zu Besuch bin und sie die Sendung schaut während ich auf der Presshütte einen Krapfen in die Keramik setze. Und das ist gut so.

Neue Pissoirs

Sechs neue Bilder von Pissoirs hinzugefügt: Klick

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Geld im Internet verdienen?

Auf der Suche nach Möglichkeiten um Geld im Internet zu verdienen, stieß ich in den letzten Wochen auf verschiedene Möglichkeiten. Ich hab intensiv über einzelne davon recherchiert und auch einige schon ausprobiert. Aber der Erfolg blieb irgendwie aus.

Eine der Möglichkeiten wären Affiliates, wie zum Beispiel auf dieser Website. Der Sinn bzw. die Idee dahinter ist relativ schnell erklärt: der Betreiber der Seite bewirbt verschiedene Produkte und kriegt Provision für verkaufte Artikel oder Neuanmeldungen. In den seltensten Fällen sogar für einzelne Klicks.
Der „Haken“ an der Sache sind die Besucherzahlen bzw. Popularität der Seite: Hat die Seite wenig Besucher, werden auch nicht soviele drauf klicken.
Ideal wäre eine Themenseite, auf welcher man dann für entsprechende Firmen wirbt. Das kann angefangen von Gartenbau über Autos bis hin zu Erotikangeboten sein. Affiliates gibt es unzählige.
Dann müsste man die eigene Seite auch bewerben und bekannt machen. Das würde wiederum mit Gogle Adsense funktionieren. Einerseits bekommt man als als Veröffentlicher von Adsense-Einschaltungen auf seiner Seite Geld pro Klick auf eine der Werbungen – andererseits muss man dafür bezahlen, wenn man seine eigene Seite über Adsense bewerben will. Ein Teufelskreis.

Eine weitere Möglichkeit reich zu werden ohne viel zu tun sind eBooks mit Reseller-Lizenz. Das bedeutet, man darf ein gekauftes eBook selbst beliebig oft weiterverkaufen.

Konkret: Wenn man sich ein eBook ganz normal für z.B. 8 Euro kauft, darf man kann es lesen, ausdrucken, verschenken, verbrennen, was auch immer. Aber nicht weiterverkaufen.
Es sei denn, man kauft auch eine Reseller-Lizenz dazu, wie es von Zeit zu Zeit angeboten wird. Dann zahlt man einmalig Hausnummer 30 Euro, darf das eBook aber nicht nur selber lesen, sondern auch so oft man will weiter verkaufen. Manchmal ist ein Mindestpreis vorgeschrieben, den man einhalten sollte – also in unserem Fall wieder 8 Euro. Es fallen keine weiteren Provisionen an.
Wie das in der Realität funktionieren kann hat mal jemand so erklärt, dass es für ein und das selbe Auto in der gleichen Stadt auch verschiedene Händler gibt. Weil die Nachfrage eben so groß ist.

Hier zum Beispiel gibt es das eBook „Der Sex-Report“ günstigst zu erwerben, obwohl der Einkaufspreis wesentlich höher lag. Aber wenn mehrere zuschlagen, summiert es sich. Und klarerweise: Je mehr Bücher, umso mehr Einnahmen.

Noch hat’s nicht für den großen Durchbruch gereicht, aber ich werde weiterhin nach Möglichkeiten suchen, um reich zu werden.
Meine Erfahrungsberichte werde ich hier bekannt geben.