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Geld verdienen mit Marketagent

Bei dieser Plattform hab ich mich vor einiger Zeit angemeldet (kostenlos!) und seitdem an ein paar Umfragen zu allen möglichen Themen teilgenommen. Für jede Umfrage erhält man ein paar Punkte. Und vor 10 Minuten hab ich erstmals die Punkte eingetauscht und mir 50 Euro auszahlen lassen.
Geld kassieren ohne viel zu tun funktioniert also doch – wenn auch (noch) nicht im großen Rahmen. Aber Kleinvieh macht eben auch Mist.

 

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Geld im Internet verdienen?

Auf der Suche nach Möglichkeiten um Geld im Internet zu verdienen, stieß ich in den letzten Wochen auf verschiedene Möglichkeiten. Ich hab intensiv über einzelne davon recherchiert und auch einige schon ausprobiert. Aber der Erfolg blieb irgendwie aus.

Eine der Möglichkeiten wären Affiliates, wie zum Beispiel auf dieser Website. Der Sinn bzw. die Idee dahinter ist relativ schnell erklärt: der Betreiber der Seite bewirbt verschiedene Produkte und kriegt Provision für verkaufte Artikel oder Neuanmeldungen. In den seltensten Fällen sogar für einzelne Klicks.
Der „Haken“ an der Sache sind die Besucherzahlen bzw. Popularität der Seite: Hat die Seite wenig Besucher, werden auch nicht soviele drauf klicken.
Ideal wäre eine Themenseite, auf welcher man dann für entsprechende Firmen wirbt. Das kann angefangen von Gartenbau über Autos bis hin zu Erotikangeboten sein. Affiliates gibt es unzählige.
Dann müsste man die eigene Seite auch bewerben und bekannt machen. Das würde wiederum mit Gogle Adsense funktionieren. Einerseits bekommt man als als Veröffentlicher von Adsense-Einschaltungen auf seiner Seite Geld pro Klick auf eine der Werbungen – andererseits muss man dafür bezahlen, wenn man seine eigene Seite über Adsense bewerben will. Ein Teufelskreis.

Eine weitere Möglichkeit reich zu werden ohne viel zu tun sind eBooks mit Reseller-Lizenz. Das bedeutet, man darf ein gekauftes eBook selbst beliebig oft weiterverkaufen.

Konkret: Wenn man sich ein eBook ganz normal für z.B. 8 Euro kauft, darf man kann es lesen, ausdrucken, verschenken, verbrennen, was auch immer. Aber nicht weiterverkaufen.
Es sei denn, man kauft auch eine Reseller-Lizenz dazu, wie es von Zeit zu Zeit angeboten wird. Dann zahlt man einmalig Hausnummer 30 Euro, darf das eBook aber nicht nur selber lesen, sondern auch so oft man will weiter verkaufen. Manchmal ist ein Mindestpreis vorgeschrieben, den man einhalten sollte – also in unserem Fall wieder 8 Euro. Es fallen keine weiteren Provisionen an.
Wie das in der Realität funktionieren kann hat mal jemand so erklärt, dass es für ein und das selbe Auto in der gleichen Stadt auch verschiedene Händler gibt. Weil die Nachfrage eben so groß ist.

Hier zum Beispiel gibt es das eBook „Der Sex-Report“ günstigst zu erwerben, obwohl der Einkaufspreis wesentlich höher lag. Aber wenn mehrere zuschlagen, summiert es sich. Und klarerweise: Je mehr Bücher, umso mehr Einnahmen.

Noch hat’s nicht für den großen Durchbruch gereicht, aber ich werde weiterhin nach Möglichkeiten suchen, um reich zu werden.
Meine Erfahrungsberichte werde ich hier bekannt geben.