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Bingo

Eine sinnlose Abwandlung eines Ratespiels bzw. Glücksshow ist wohl die Arschlochsendung Bingo. Zu sehen jeden Samstag um 18:20 auf Orf2. Allein der Sendeplatz spiegelt die Relevanz dieser Sendung wider.

Unpackbar: Da stehen drei Kandidaten in bunten 80er-Disco-Leiberln hinter ihrem Pult und müssen Fragen aus verschiedenen Gebieten beantworten. So weit so gut. Glaubt man aber, dass es hier um Wissen geht, liegt man völlig falsch. Denn sobald die Christl ihre Frage gestellt hat, hämmern die Bingo-Mongos wie irre auf ihren Buzzer. Per Zufall erhält dann einer der vertikal verbauten Tragelemente die Aufmerksamkeit. Nicht selten kommt es dann allerdings vor, dass außer Gestammel und ungläubiges Blicken nichts Brauchbares aus der Kukidentfresse kommt.
Wozu malträtieren die ihre Druckknöpfe, wenn sie eh keinen Dunst von irgendwas haben? Wahrscheinlich, weil es für falsche Antworten keinen Punkteabzug gibt. Für jede richtige Antwort gibt es allerdings 100 Euro. Irgendwann später kann man anscheinend die erspielte Summe noch verzocken.

Da der Altersschnitt der Teilnehmer und des Publikums nur knapp unter dem dreistelligen Bereich liegt, wundert es mich, dass da noch keiner vor Stress, Aufregung und Anstrengung umgekippt ist.

Ganz durchschaut hab ich das ganze Spielsystem allerdings noch nicht (gut, hat bei Tutti Frutti auch keiner), aber ich krieg’s auch immer nur am Rande mit. Eigentlich nur, wenn ich bei meiner Mutter zu Besuch bin und sie die Sendung schaut während ich auf der Presshütte einen Krapfen in die Keramik setze. Und das ist gut so.

Unterdrückte Kulturbereicherung

Ein Gastkommentar bzw. Leserbrief von „Max“ an den ORF:
(Dass er nie eine Antwort darauf erhalten hat, brauch ich wohl nicht extra erwähnen…)

Es ist schon bedenklich, wie ein öffentlich rechtlicher ORF politisch gesteuert Unwahrheiten und schön-gegutmenschte Nachrichten verbreitet.

Warum darf der mündige Bürger nicht erfahren, dass Straftaten krimineller Ausländer längst Alltag sind und schon überhandnehmen?

Warum wird immer die Herkunft der Täter verschwiegen? Wovor hat man Angst? Vor allem, wo das Land so sicher wie seit Menschengedenken ist, die Kriminalität minütlich zurück geht und es kein Problem mit ausländischen Straftätern und Migranten gibt?

Hier wieder mal ein Beispiel, wo die Herkunft/sprachliche Besonderheit verschwiegen wird:
<
Die Täterbeschreibung ist eher vage. Die beiden Räuber sollen um die 20 Jahre alt sein und dunkle Haare haben. Von ihnen gibt es bisher keine Spur.>

Originalquelle von APA bzw. OTS leider nicht mehr auffindbar, aber auf meintraunsee.at oder salzi.at findet man noch den Originalwortlaut:
<Täterbeschreibung: 1. Täter: männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 170 – 175 cm groß, kurze, schwarze Haare, bekleidet mit dunkler Jacke, näheres unbekannt. 2. Täter: ähnlich.
Beide Täter sprachen mit starkem, ausländischem Akzent.>

Warum wurde auf den letzten Satz vergessen? Darf man das nicht mehr schreiben?

Ich weiß was täglich passiert, in Wien, in Niederösterreich und im ganzen Land. Man braucht sich nur Medien ohne Zwangsgebühren und Politabhängigkeit ansehen und durchlesen, dann erfährt man wie das Gesindel heißt und woher es kommt. Man erfährt, wie diese Kulturbereicherer und Pensionssicherer unser Land täglich sicherer machen, nach Osten hin ausräumen, Jugendliche und alte, wehrlose Menschen brutalst überfallen und ausrauben.

Also warum darf der Österreicher nicht erfahren, woher das kriminelle Gesindel kommt? Warum wird immer verschwiegen, wer der Täter ist? Achja, außer natürlich es ist der arbeitslose Karli aus Wien Simmering, dann steht schon Karl W., 38 aus Simmering dabei… man muss ja zeigen, wie böse der Österreicher ist und wie gut es ihm durch diese ganze Bereicherung geht.

Es kann natürlich auch sein, dass der Gutmensch sich das so gewünscht hat. Siehe auch ORF-Gesetz, wo man die freie Meinung wunderbar durch Schließen der Foren bei den Beiträgen unterdrückt hat. Wo es Bürger dieses Landes gewagt hatten, original Polizeiinfos zu verlinken und Täternamen bzw. die Herkunft der selbigen preiszugeben.

Die Wahrheit will man ja nicht sehen, es geht nur ums wiedergewählt werden, weiterwurschteln, sich auf Kosten aller Steuerzahler bereichern, die den ganzen Mist ertragen müssen.

Aber die nächste Wahl kommt bestimmt. Dann wird man sehen, was sie bringt. Die linkslinke Meinungsmache und Hetze gegen andere Parteien hat ja bisher nicht gefruchtet und wird auch
niemals was bringen.

Eines finde ich jedoch am bedauerlichsten: Dass der ORF immer schlechter wird. Das Programm, die Talkrunden und leider auch online. Das orf.at jemals auf ein Niveau der Häuslzeitung „Österreich“ und oe24.at sinken würde, dachte wohl nicht mal der Letzte.

In diesem Sinne, viel Spaß weiterhin beim Schönreden, Umdichten und Gutmenscheln!

Mfg,
Lutschkuchen Siegfried